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TEPHRIFADE2 Euphresco

Schnelle und harmonisierte Erkennungsmethoden für Quarantänearten von Tephritiden


Laufzeit

2026-01-01 bis 2028-12-31

Projektleitung

  • Astrid, Eben


Zuständige Fachinstitut

Institut für Pflanzenschutz in Obst- und Weinbau


Beteiligte JKI-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

  • Astrid, Eben

Kooperationspartner

  • Federal Public Service Health, Food Chain Safety and Environment, BE
  • Institut für nationale und internationale Angelegenheiten der Pflanzengesundheit (JKI)
  • AGES - Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH
  • French Agency for Food, Environmental and Occupational Health & Safety
  • U.S. Department of Agriculture - Agricultural Research Service, US
  • Consiglio per la Ricerca in Agricoltura e per l’Analisi dell’Economia Agraria – CREA
  • Institute for Sustainable Plant Protection


Gesamtziel des Projektes

Aus vorhergehenden Studien wurde klar, dass nicht in der EU verbreitete Fruchtfliegen eine große potentielle Gefahr für EU-Länder werden können, da klimatische Änderungen ihre Einwanderung und Ausbreitung begünstigen. Es gab in den vergangenen Jahren Berichte z.B. zum Auftreten größerer Populationen von Bactrocera dorsalis mit nachfolgenden Maßnahmen zur Ausrottung. Harmonisierte Maßnahmen gegen verschiedene Bactrocera-Arten wurden vorgestellt. Das bedeutet, dass eine dringende Notwendigkeit besteht, Erkennungs- und Nachweismethoden für an EU-Grenzen entdeckte Quarantäneschädlinge der Gattung Bactrocera zu verbessern. Dazu ist die internationale Zusammenarbeit von Wissenschaftlern notwendig.intensives, saisonales Monitoring mit Fallen in verschiedenen Regionen SW-Detuschlands (v.a. in Prunus und Malus Obstanlagen, aber auch außerhalb an Wildpflanzen und in Siedlungsgebieten)Sammlung infizierter Früchte, schlüpfende Larven werden für molekulare Testungen in Ethanol aufbewahrt PCR Tests zur Identifizierung von Larven oder Adulten um bestimmte Gensequenzen für die Bestimmung zu validieren und mit morphologischen Parametern abzugleichenTests und Verbesserung von Fallensystemen für Freilandmonitoringkontinuierlicher Austausch mit nationalen und internationalen Partners des Netzwerkes zum Vergleich von Freiland- und Labormethoden


Mittelgeber

Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat