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MonViA

Nationales Monitoring der Biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften (MonViA)


Laufzeit

2019-01-01 bis 2026-12-31

Projektleitung

  • Heike, Gerighausen


Zuständige Fachinstitut

Institut für Strategien und Folgenabschätzung


Kooperationspartner

  • Institut für Biologischen Pflanzenschutz (JKI)
  • Institut für ökologische Chemie, Pflanzenanalytik und Vorratsschutz (JKI)
  • Institut für ökologische Chemie, Pflanzenanalytik und Vorratsschutz (JKI)
  • Institut für Strategien und Folgenabschätzung (JKI)
  • Institut für Strategien und Folgenabschätzung (JKI)
  • Institut für Strategien und Folgenabschätzung (JKI)
  • Institut für Pflanzenschutz in Obst- und Weinbau (JKI)
  • Institut für Pflanzenschutz in Ackerbau und Grünland (JKI)
  • Institut für Pflanzenschutz in Ackerbau und Grünland (JKI)
  • Institut für Pflanzenschutz in Ackerbau und Grünland (JKI)
  • Institut für Bienenschutz (JKI)
  • Institut für Anwendungstechnik im Pflanzenschutz (JKI)
  • Institut für Anwendungstechnik im Pflanzenschutz (JKI)
  • Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei
  • Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung


Gesamtziel des Projektes

MonVia wird vom Julius Kühn-Institut (JKI) in Zusammenarbeit mit dem Thünen Institut (TI) und dem Informations- und Koordinationszentrum für biologische Vielfalt der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) bearbeitet. Das Verbundvorhaben besteht aus drei Teilen: a) Trendmonitoring basierend auf einem Stichprobenraster, b) vertiefendes Monitoring zu ausgewählten Fragestellungen mit Schwerpunkt Insekten sowie c) Citizen-Science, d.h. Mitwirkung von Landwirten, Verbänden und Bürgern). An dem langfristig ausgerichteten Vorhaben sind 6 Fachinstitute vom TI, 8 vom JKI sowie die BLE mit insgesamt mit mehr als 35 Personen beteiligt. Im Teilvorhaben "Monitoring zur Vielfalt der Lebensräume - Fernerkundung" werden gemeinsam mit dem Thünen Institut für Betriebswirtschaft Methoden entwickelt und bereitgestellt, um Indikatoren zur Quantifizierung von Landschaftsmustern und -strukturen, zur Beschreibung der Landnutzungsvielfalt und der Nutzungsintensität aus Fernerkundungsdaten des Europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus (v.a. Sentinel-1, Sentinel-2) abzuleiten. Die Indikatoren sollen den Status der Landnutzung und Landschaftsausstattung flächendeckend für Deutschland erfassen und zugleich Trends und Veränderungen durch eine zeitlich wiederkehrende Betrachtung aufzeigen.


Mittelgeber

Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat