Eine Woche lang setzten sich 13 Studierende der Agrar- und Gartenbauwissenschaften intensiv mit aktuellen Fragestellungen der Pflanzenschutztechnik auseinander.
Das abwechslungsreiche Programm kombinierte Vorlesungen, Demonstrationen und praktische Übungen. Dabei konnten die Teilnehmenden viele Inhalte direkt selbst erproben und vertiefen. Thematische Schwerpunkte waren unter anderem Düsentechnik, Abdrift, Tropfengrößen, Rührwerkstests, Expositionsmessungen, Feldrobotik sowie Anwenderschutz und Sensortechniken.
Besonders die praktischen Expositionsversuche in der Obstanlage profitierten vom guten Wetter während der Veranstaltungswoche. Neben dem fachlichen Programm blieb auch Zeit für den persönlichen Austausch, etwa beim gemeinsamen Grillabend.
Im zweiten Teil des Mastermoduls besuchen die Studierenden die Standorte der beteiligten Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die diesjährige Exkursion führt nach Berlin, Potsdam und Rendsburg. Ziel der Lehrveranstaltung ist es, pflanzenschutztechnische Fragestellungen vertieft zu behandeln und theoretische Inhalte mit praxisnahen Einblicken zu verbinden. Ergänzt wird das Modul durch Exkursionen mit unterschiedlichen Schwerpunkten rund um den Pflanzenschutz.
Beteiligt sind folgende Einrichtungen:
- Humboldt-Universität zu Berlin
- Technische Universität Berlin
- Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB Potsdam)
- Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
- Hochschule für Angewandte Wissenschaften Kiel
- Fachhochschule Kiel
- Technische Universität Braunschweig
- Julius Kühn-Institut, Institut für Anwendungstechnik im Pflanzenschutz