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Julius Kühn-Institut (JKI)
Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen

Institutsleitung
Professor Dr. Wilhelm Jelkmann

Adresse
- Bereich Obstbau -
Schwabenheimer Straße 101
69221 Dossenheim

Sekretariat
Silvia Kowalczyk-Binder
Tel: 06221 86805-00
Fax: 06221 86805-15
ow@  julius-kuehn.  de

Adresse
-Bereich Weinbau-
Geilweilerhof
76833 Siebeldingen
Tel: 06345 41 - 209
ow@  julius-kuehn.  de

Adresse
Außenstelle beim DLR Mosel
Gartenstraße 18
54470 Bernkastel-Kues
Tel: 06531 - 956 483

Veröffentlichung
Institutsflyer
Broschüre

Zum Jubiläum

Booklet 100 Jahre Pflanzenschutz im Obstbau und Weinbau (nicht barrierefrei)

(Bitte in der vorgegebenen Reihenfolge einseitig ausdrucken, ineinanderlegen und in der Mitte falzen)

 

 

Mehr als 400 Besucher kamen zum Tag der offenen Tür am Standort Dossenheim

Wir haben uns sehr über das große Interesse an unserem Tag der offenen Tür gefreut,“ resümiert Institutsleiter Prof. Dr. Wilhelm Jelkmann. „Trotz der aktuellen Veranstaltungsauflagen und Einhaltung der 3-G-Regel haben mehr als 400 Leute sich auf den Weg zu uns begeben.“

An 16 verschiedenen Infoständen wurden den Besuchern bei bestem Wetter aktuell besonders relevante Schadinsekten, -pilze, und -viren des Obstbaus präsentiert. Manch einer sah das erste Mal genauer hin, ob er die invasive Marmorierte Baumwanze nun von der heimischen Grauen Gartenwanze unterscheiden kann oder erfuhr, dass es unter idealen Bedingungen gelungen ist, Blattflöhe mit dem Pandora-Pilz zu reduzieren. Auch wie Schädlinge mit Lockstoffen bekämpft werden können, wurde präsentiert. Das Praktikerherz kam am Veredlungsstand, beim Thema Apfelproduktion und Fruchtgüte oder dem Pflanzendoktor ebenfalls auf seine Kosten. Unter imkerlicher Aufsicht konnte eine leere Bienenwohnung sowie verschiedenes Zubehör besichtigt und allerlei Fragen dazu gestellt werden. „Natürlich dürfte neben dem fachlichen Interesse auch die reine Neugier ein Antrieb vieler Besucher gewesen sein,“ so Prof. Jelkmann. „Schließlich haben wir unseren Institutsneubau mit einer Besichtigungsmöglichkeit der besonderen Architektur des Atriums das erste Mal für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Impressionen vom Tag der offenen Tür am
12. September am Institut für Pflanzenschutz in Obst- und Weinbau in Dossenheim

400 Besucherinnen und Besucher fanden den Weg zum JKI-Standort Dossenheim zum Tag der offenen Tür am 12.9.2021. © G. Leefken/JKI
400 Besucherinnen und Besucher fanden den Weg zum JKI-Standort Dossenheim zum Tag der offenen Tür am 12.9.2021. © G. Leefken/JKI
Vorstellung des Projektes zum Einnetzen von Obstanlagen gegen die Kirschessigfliege. © G. Leefken/JKI
Vorstellung des Projektes zum Einnetzen von Obstanlagen gegen die Kirschessigfliege. © G. Leefken/JKI
Die Station mit den Maschinen zur Bearbeitung der umfangreichen Versuchsobstanlagen des JKI war ebenfalls gut besucht. © G. Leefken/JKI
Die Station mit den Maschinen zur Bearbeitung der umfangreichen Versuchsobstanlagen des JKI war ebenfalls gut besucht. © G. Leefken/JKI
Dr. Jürgen Gross zeigt Besuchern beim Tag der offenen Tür in Dossenheim verschiedene Typen von Lockstofffallen für alternative Pflanzenschutzverfahren im Obstbau. © G. Leefken/JKI
Dr. Jürgen Gross zeigt Besuchern beim Tag der offenen Tür in Dossenheim verschiedene Typen von Lockstofffallen für alternative Pflanzenschutzverfahren im Obstbau. © G. Leefken/JKI
In einem Quiz konnten die Teilnehmenden ihr Apfelwissen testen. © G. Leefken/JKI
In einem Quiz konnten die Teilnehmenden ihr Apfelwissen testen. © G. Leefken/JKI
Besonders bei Hobbygärtnern beliebt: die Station, in der es um Veredlung von Reisern und Obstbaumschnitt ging. © G. Leefken/JKI
Besonders bei Hobbygärtnern beliebt: die Station, in der es um Veredlung von Reisern und Obstbaumschnitt ging. © G. Leefken/JKI
Um Virosen an Erdbeeren und ihre Überträgerinsekten ging es an dieser Station. © G. Leefken/JKI
Um Virosen an Erdbeeren und ihre Überträgerinsekten ging es an dieser Station. © G. Leefken/JKI
Zwei neu eingeschleppte Stinkwanzenarten, die im Obstbau Probleme bereiten, wurden am Tag der offenen Tür vorgeführt. © G. Leefken/JKI
Zwei neu eingeschleppte Stinkwanzenarten, die im Obstbau Probleme bereiten, wurden am Tag der offenen Tür vorgeführt. © G. Leefken/JKI
Über Phytoplamen, das sind zellwandlose Bakterien, informierte diese Zeltstation. © G. Leefken/JKI
Über Phytoplamen, das sind zellwandlose Bakterien, informierte diese Zeltstation. © G. Leefken/JKI
Demonstration verschiedener Lockstofffallen. © G. Leefken/JKI
Demonstration verschiedener Lockstofffallen. © G. Leefken/JKI
Im Gewächshaus wird den Besuchern die neu gestartete Forschung zum bakteriellen "Basse Richesse Syndrom" an der Zuckerrübe vorgestellt. Fokus liegt hier zunächst darauf, die Biologie des Vektors, eine Zikade, zu verstehen. © G. Leefken/JKI
Im Gewächshaus wird den Besuchern die neu gestartete Forschung zum bakteriellen "Basse Richesse Syndrom" an der Zuckerrübe vorgestellt. Fokus liegt hier zunächst darauf, die Biologie des Vektors, eine Zikade, zu verstehen. © G. Leefken/JKI
Iodprobe zur Bestimmung des Stärkegehalts im Apfel. Er gibt Auskunft über den Reifegrad der Frucht. © G. Leefken/JKI
Iodprobe zur Bestimmung des Stärkegehalts im Apfel. Er gibt Auskunft über den Reifegrad der Frucht. © G. Leefken/JKI
Bienen und Obstbau sind nicht voneinander zu trennen. Am Stand für Bienschutz im Obstbau informiert Mitarbeiterin Kerstin Grotelüschen, selbst passionierte Imkerin, über die Arbeit mit und den Schutz von (Wild)Bienen. ©Faus/JKI
Bienen und Obstbau sind nicht voneinander zu trennen. Am Stand für Bienschutz im Obstbau informiert Mitarbeiterin Kerstin Grotelüschen, selbst passionierte Imkerin, über die Arbeit mit und den Schutz von (Wild)Bienen. ©Faus/JKI