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Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer besucht JKI in Quedlinburg

Er informierte sich am Hauptsitz über aktuelle Forschungsarbeiten und Perspektiven der Kulturpflanzenforschung - ...

… von digitaler Phänotypisierung für eine beschleunigte Züchtung bis zur Simulation von Szenarien für die Wiederbewaldung, um resiliente Wälder der Zukunft zu planen.

Am 12. Mai 2026 besuchte der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat Alois Rainer den Hauptsitz des Julius Kühn-Instituts in Quedlinburg. Die Bundestagsabgeordnete Anna Elisabeth Aeikens (MdB) begleitete den Minister ebenso wie Christel Jagst, Abteilungsleiterin (AL7) im Ministerium, sowie Ilka Dege, Christoph von Ingelheim, Dr. Thomas Meier und weitere Vertreterinnen und Vertreter des Ministeriums BMLEH. Auch Dr. Johanna Wider und Vera Overrödder vom Informations- und Koordinationszentrum für Biologische Vielfalt der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hatten sich der Ministerdelegation angeschlossen.

Im Mittelpunkt des Besuchs standen aktuelle Forschungsarbeiten und Zukunftsperspektiven der Pflanzen- und Züchtungsforschung. Nach der Begrüßung und Vorstellung des JKI durch Präsident Prof. Dr. Frank Ordon erhielt die Delegation beim Rundgang durch Labore, Gewächshaus und Versuchsflächen Einblicke in verschiedene Forschungsprojekte der vier Fachinstitute, die am Standort angesiedelt sind. Der intensive Austausch mit den Institutsleitungen zeigte einmal mehr, wie wichtig wissenschaftliche Innovationen für eine resiliente und zukunftsfähige Land- und Forstwirtschaft sind.

Zitat Alois Rainer: „Der Besuch bestätigt, Forschung, Politik und Praxis müssen Hand in Hand arbeiten. Nur gemeinsam können die Weichen gestellt werden für eine leistungsfähige und gleichzeitig ressourcenschonende Landwirtschaft in Deutschland.“

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