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Inhalt: JKI mit Forschung zu wildbienenfördernden Stauden, Torfersatz und klimasensibler Stadtgestaltung auf der IPM Essen

 

Vom 27.1. bis zum 30.1. gibt es auf der Internationalen Pflanzenmesse IPM - dem Messemotto folgend - „Unendlich grüne Vielfalt“ zu erleben. Auch das Julius Kühn-Institut (JKI) ist auf der Weltleitmesse des Gartenbaus vertreten, allerdings in diesem Jahr erstmals nicht auf dem Gemeinschaftsstand des BMLEH sondern am Meetingpoint in Halle 6 (Standnummer 6J24). Hier präsentieren unter anderem der Bund deutscher Staudengärtner (BdS) und der Bund deutscher Baumschulen (BdB) gemeinsam mit dem JKI Projekte zum Thema Biodiversität. Die beiden Julius-Kühn-Fachinstitute für Bienenschutz (BS) und für Pflanzenschutz in Gartenbau und urbanem Grün (G) stellen folgende aktuelle Forschungsthemen vor:

Thema: Staudenwert

„Staudenwert“ ist der Titel der gemeinsamen Untersuchung zur Attraktivität von Stauden für Wildbienen vom Institut für Bienenschutz und dem Bund deutscher Staudengärtner. Mit Schaukästen, Poster und Filmen informieren sie über die im Versuch beobachteten Wildbienenarten und die von ihnen bevorzugten Stauden. 

Siehe BDS-Meldung hier: https://www.bund-deutscher-staudengaertner.de/aktuelles/bds-unterst%C3%BCtzt-wildbienen-versuch.html

Thema: Maximierung der Kohlenstoffsequestrierung in Stadtbäumen

Über die Maximierung der Kohlenstoffsequestrierung in Stadtbäumen informiert das Julius-Kühn-Institut aus der AG Stadtgrün „Urbanes Grün“ mit Postern, Videobeiträgen und interaktivem Quiz zu Baumschäden. Ziel der Untersuchung sind klima-sensible Gestaltungsprinzipien für die Stadtentwicklung und Raumplanung. Siehe dazu u. a hier. 

https://www.julius-kuehn.de/ex_anwendung/FoPro/projectprofile.php?id=3748&lang=de 

und hier 

https://www.opencultures.org/open-planning

Thema: Verbundprojekt ToSuGa

Auch das vor kurzem gestartete Verbundprojekt ToSuGa, das steht für „Torfreduktion mit sicheren Substraten für den professionellen Gartenbau“ wird am Stand vorgestellt. Das Projekt wird vom JKI koordiniert und umfasst 6 Teilvorhaben, die von 6 Partnern gemeinschaftlich bearbeitet werden https://www.julius-kuehn.de/g/aktuelles-g/n/erstes-beiratstreffen-des-torfersatzprojekts-tosuga. ToSuGa hat sich zum Ziel gesetzt, die Möglichkeiten und Wirkungen des Einsatzes stark torfreduzierter und torffreier Substrate möglichst ganzheitlich für alle Sparten des Erwerbsgartenbaus zu untersuchen und zu bewerten. Diese forschungsergebnisbasierte Bewertung ist notwendig, um daraus Handlungsempfehlungen für die Praxis abzuleiten. Denn jede Kulturart hat unterschiedliche Ansprüche an die Substrate in denen der Torf durch andere Materialien ersetzt wurde. Was für Salat funktioniert, kann für Zierpflanzen ungeeignet sein und umgekehrt. Die Arbeiten der Partner bauen auf den Erkenntnissen des Vorgängerprojektes ToPGa auf.

Alle Links dazu:

https://www.julius-kuehn.de/g/aktuelles-g/n/erstes-beiratstreffen-des-torfersatzprojekts-tosuga

(siehe dazu die Archivseite hier 
https://wissen.julius-kuehn.de/topga/ 

und JKI-Bilanz hier: 
https://www.julius-kuehn.de/aktuelles/aktuell/n/torfersatzstoffe-bilanz-des-verbundprojekts-topga

Fachinstitutsleiterin Dr. Ute Vogler hält am Mittwoch (28.01.26) um 13:00 Uhr im Innovationscenter Gartenbautechnik den Vortrag „ToSuGa: Torfreduktion mit sicheren Substraten für den professionellen Gartenbau“.

Ebenfalls am Mittwoch (28.01.26) wird ein weiteres Projekt dem Titel FUTURLIGHTS der Julius-Kühn Fachinstitute für Anwendungstechnik (AT) und für Pflanzenschutz in Gartenbau und urbanem Grün (G) am Messestand des Projektpartners DH-Licht in Halle 3, Standnummer 3A60 vorgestellt. Siehe dazu den Projektsteckbrief hier: https://www.julius-kuehn.de/ex_anwendung/FoPro/projectprofile.php?id=3967&lang=de

 

Weitere Informationen: https://www.ipm-essen.de/weltleitmesse/rahmenprogramm/meetingpoint-klimabaeume-und-stauden/

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