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JKI organisiert Session zu nachhaltiger Gestaltung in der Landwirtschaft bei Copernicus 2022. Anmeldung bis 20. Juni möglich.

Das Thüringer Becken im Jahresverlauf 2021 / Sentinel-2 Aufnahmen in Falschfarbendarstellung, RGB-Kanäle 8-5-4/ v. l. n. r.: 3. Februar, 30. März, 9. Mai, 18. Juni, 18. Juli, 14. August, 3. September, 8. September. ©JKI

Das Nationale Forum für Fernerkundung und Copernicus findet in Berlin statt, kann aber auch online besucht werden. Anmeldung ist möglich bis 20. Juni.

„Copernicus. digital. nachhaltig.“ lautet das Motto des diesjährigen Forums für Fernerkundung und Copernicus. Das Forum dreht sich um das satellitengestütze Erdbeobachtungsprogramm Copernicus der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Die Teilnehmenden des Forums werden in fünf Blöcken mit 3-4 parallelen Fachsessions die Relevanz und Bedeutung von Copernicus-Erdbeobachtungsdaten für digitale Gesellschaft und das Monitoring der Klima- und Nachhaltigkeitsziele in Deutschland aufzeigen.

Das Julius Kühn-Institut (JKI) zeichnet für die Fachsession (A.1) im ersten Block unter dem Thema „Copernicus für eine Nachhaltige Gestaltung in der Landwirtschaft“ verantwortlich. Dr. Heike Gerighausen vom Forschungszentrum für landwirtschaftliche Fernerkundung (FLF) am JKI organisiert die Session und übernimmt zusammen mit Ihrem Kollegen Dr. Markus Möller am 21.06. von 14-15.30 Uhr die Moderation. Hier gibt es eine Übersicht über die Impulsvorträge der A.1 Fachsession: https://www.d-copernicus.de/infothek/veranstaltungen/nationales-forum-2022/programm/a1-copernicus-fuer-eine-nachhaltige-gestaltung-in-der-landwirtschaft/.

Online-Anmeldungen sind bis einen Tag vor Veranstaltungsbeginn, also bis 20. Juni, über das Anmeldeformular auf der Forumswebseite möglich.

Weitere Informationen gibt es auf der Veranstaltungshomepage.