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JKI-Präsident Ordon besucht mit Bundesministerin Klöckner Kooperationsprojekt in Äthiopien

Die deutsche Delegation des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) mit Ministerin Julia Klöckner (Mitte) und JKI-Präsident Frank Ordon (2.v.l. vorne) zu Besuch am Holeta Agricultural Research Center (HARC) in Äthiopien. © BMEL
Die deutsche Delegation des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) mit Ministerin Julia Klöckner (Mitte) und JKI-Präsident Frank Ordon (2.v.l. vorne) zu Besuch am Holeta Agricultural Research Center (HARC) in Äthiopien. © BMEL

Auf Ihrer Reise nach Äthiopien vom 9. bis 11. Oktober 2019 wurde Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner unter anderem von JKI-Präsident Prof. Frank Ordon begleitet. Teil des Programms war der Besuch der deutschen Delegation bei einem Kooperationsprojekt des JKI-Fachinstituts für Resistenzforschung und Stresstoleranz in Quedlinburg mit dem Ethiopian Institute of Agricultural Research (EIAR) in Holeta. Im Rahmen des vom BMEL finanzierten Projekts „Genomweite Assoziationsstudien zur Verbesserung der Trockenstresstoleranz in äthiopischen Gerste- (Hordeum vulgare) und Durumweizen-Herkünften“ sind zwei äthiopische Doktoranden am JKI in Quedlinburg beschäftigt und werden dort durch Prof. Ordon betreut. Ziel des Projektes ist es, Genomregionen bzw. Gene in Gerste und Hartweizen ausfindig zu machen, die an der Trockenstressreaktion der Pflanze beteiligt sind. Es geht darum neue Sorten zu züchten, die toleranter gegenüber diesen Klimabedingungen sind.

Am Holeta Agricultural Research Center (HARC) besuchte die Delegation unter anderem die Versuchsfelder des Gerstenzüchtungsprogramms (Foto).