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JKI weitet Zusammenarbeit mit uruguayischen Partnerinstitut INIA auf Bereiche Boden und neue Züchtungstechnologien aus

Die Präsidenten von JKI und INIA, Georg F. Backhaus und Alvaro Roel, bei Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarungen zwischen JKI und INIA (im Hintergrund Landwirtschaftsminister Schmidt (D) EU und Aguerre (URY)

Uruguayischer Präsident mit mehreren Ministern zu Gast bei Landwirtschaftsminister Schmidt

Am 8. Februar 2017 vereinbarten Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt und sein uruguayischer Amtskollege Tabaré Aguerre im Beisein des uruguayischen Staatspräsidenten Tabaré Vazquez eine weitere Zusammenarbeit auf dem Gebiet der  Bioökonomie. Ausführliche Informationen dazu unter: http://www.bmel.de/DE/Ministerium/IntZusammenarbeit/BilateraleZusammenarbeit/_Texte/Deutschland-Uruguay-Staatsbesuch.html und http://www.inia.uy/

Das JKI konnte bei diesem Treffen seine bisherigen Kooperationsschwerpunkte in den Bereichen Innovative Technologien, Resiliente Produktionssysteme sowie Biosicherheit und Koexistenz ausweiten. Mit dem Nationalen Institut für landwirtschaftliche Forschung Uruguays (INIA) unterzeichnete das JKI an diesem Tag zwei Absichtserklärungen, um in den nachstehenden und künftig weiteren Projekten zum Thema Boden und Züchtungstechnologie künftig eng zusammenzuarbeiten.

Projekte

  • Stärkung der Bodengesundheit für ökologisch nachhaltige (Kontakt: Prof. Dr. Kornelia Smalla (JKI-EP) and Dr. Carolina Leoni (INIA))
  • Verbesserung des Nährwertes von Soja (Kontakt: Dr. Frank Hartung (JKI-SB) and Dr. Victoria Bonnecarrère (INIA))