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Aktuell

Koordinierungsstelle des HeDWIC-Konsortiums bis 2021 am JKI angesiedelt

LaboruntersuchungWeizen ©AfricaStudio/Fotolia.com
LaboruntersuchungWeizen ©AfricaStudio/Fotolia.com

Am Julius Kühn-Institut (JKI) wird in den nächsten drei Jahren, also bis 2021, die Koordinierungsstelle des globalen HeDWIC-Konsortiums angesiedelt sein. Das Akronym HEDWIC steht für das „Heatand Drought Wheat Improvement Consortium“ und ist ein assoziiertes Programm der Internationalen Weizeninitiative (https://www.wheatinitiative.org/). Das JKI beherbergt bereits seit Januar 2018 an seinem Standort Berlin das Büro der Wheat Initiative. Das HEDWIC-Programm zielt darauf ab, durch internationale Kooperation den Weizen züchterisch an den zu erwartenden Klimawandel, hier insbesondere Hitze- und Trockenstress, anzupassen.  “Ziel ist durch koordinierte Forschung den Weizenzüchtern neue Werkzeuge in die Hand zu geben, mit denen sie beschleunigt hitze- und dürretolerante Sorten erstellen können. Dies erfordert internationale Kooperation und Koordination und so ist es nur konsequent nach dem Büro der Weizen Initiative auch die Koordination von HEDWIC am JKI anzusiedeln“, sagt Prof. Dr. Frank Ordon. Der Präsident des JKI ist auch Vorsitzender des Forschungskomitees der Wheat Initiative.“Together, we are creating future wheat!” ist das Motto, das sich die Mitglieder des Konsortiums auf die Fahnen geschrieben haben (siehe https://www.hedwic.org/).

In Zusammenhang stehende Meldung: JKI-PI vom10.12.2014 https://idw-online.de/de/news617654