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Julius Kühn-Institut (JKI)
Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen

Institutsleitung
Kommissarischer Leiter
Karl-Heinz Berendes

Adresse
Messeweg 11/12
38104 Braunschweig

Sekretariat
Kerstin Hansmann / Margot Knur
Tel: 0531 299-4401/-4402
Fax: 0531 299-3009
gf@  julius-kuehn.  de

Adresse
- Außenstelle Münster -
Toppheideweg 88
48161 Münster

Sekretariat
Elvira Politz
elvira.politz@  julius-kuehn.  de
Tel: 0251 87106-10
Fax: 0251 87106-33 

Adresse
- Außenstelle Kleinmachnow -
Stahnsdorfer Damm 81
14532 Kleinmachnow

Zentrale
Tel: 033203 48-0
Fax: 033203 48-425

Veröffentlichung
Institutsflyer
Broschüre

Folgen der Klimaveränderung

Kiefernspinner

Neben aktuellen Witterungsereignissen bestätigen Klimaszenarien für die Zukunft eine höhere saisonale Durchschnittstemperatur bei gleichzeitig veränderten Niederschlagsmengen. Das bedeutet für unsere Wälder, dass sie Anpassungsprozessen unterliegen, in denen sie besonders störungsanfällig sind. So ist absehbar, dass sich nicht nur die Standortsbedingungen verändern werden, sondern auch das Spektrum und die Häufigkeit (Abundanz) der Schadorganismen.

Höhere Durchschnittstemperaturen, häufigere Sturmereignisse sowie ein erhöhter CO2-Gehalt in der Atmosphäre können die Entwicklungsbedingungen für heimische Schadinsekten verbessern und deren Reproduktionspotenzial erhöhen. Außerdem können gleichzeitig Probleme entstehen, wenn gebietsfremde Arten einwandern oder heimische Arten ihr Verbreitungsgebiet erweitern. 

Das aktuellste Beispiel für die Arealerweiterung eines einheimischen Schadinsektes ist der Eichenprozessionsspinner.

Aktuelle Themen:

Eichenprozessionsspinner Nest

Erfassung thermophiler und humanpathogener Schadorganismen

Sprühkanone zur Bekämpfung des EPS

Prüfung verschiedener Applikationsverfahren zur Ausbringung von chemischen Pflanzenschutzmitteln für den Einsatz im Siedlungsbereich (AT Abdrift Risiko)

Flaumeichen Spanien

Anbau fremdländischer Baumarten und Überprüfung ihrer Standortseignung