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Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen

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Institut für Resistenzforschung und Stresstoleranz
Winterweizen-Versuch BRIWECS: Gelbrost-anfällige Sorte Oakley (links), weitgehend Gelbrost-resistente Sorte Gordian (rechts). ©Holger Zetzsche/JKI
09. Dezember 2020

PI2020-16: Verbesserte Pilzresistenz führt zu Ertragszuwachs bei Winterweizen

Vergleich von 178 Sorten aus 50 Jahren weist den Züchtungsfortschritt bei modernen Sorten auch unter erschwerten Bedingungen nach

25. November 2020

Ministerin Klöckner übergibt Förderbescheid für ADLATUS-Projekt, um Kartoffeln gegen Mischinfektionen zu wappnen

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner ließ es sich nicht nehmen, persönlich am 24.11.20 die Förderbescheide für ein groß angelegtes Verbundforschungsprojekt zur züchterischen Verbesserung der Kartoffel zu überreichen. Das Julius Kühn-Institut (JKI) ist einer der vier Partner. JKI-Fachinstitute in Quedlinburg (Institut für Resistenzzüchtung…

19. November 2020

PI2020-15: JKI-Forscher werten Langzeitdatensatz zu Insektenfängen aus

Standardisiertes Langzeit-Monitoring von Insekten in der Region Quedlinburg-Aschersleben zeigt: Zahl wichtiger Schadinsekten wie Blattläusen nimmt zu trotz allgemeinem Insektenrückgangs. Zwischenergebnisse sind jetzt in den DGaaE-Mitteilungen erschienen

03. April 2020

JKI-Züchtungsforscher wird neuer Vorsitzender der Arbeitsgruppe Weizen des Europäischen Kooperationsprogramms für Pflanzengenetische Ressourcen

Das Exekutivkomitee des European Cooperative Programme for Plant Genetic Ressources, kurz ECPGR, hat Dr. Albrecht Serfling als neuen Vorsitzendens einer Weizenarbeitsgruppe nominiert. Der Wissenschaftler vom JKI-Institut für Resistenzforschung und Stresstoleranz übernimmt zum 1. Juni 2020 diesen Posten von Francois Balfourier vom Institut National…

Dr. Hans-Joachim Braun (l.) vom CIMMYT, Mexiko und Prof. Dr. Frank Ordon (r.), Präsident des JKI nach erfolgreicher Unterzeichnung der gemeinsamen Absichtserklärung
20. November 2019

PI Nr. 28: Deutsche und mexikanische Forscher wollen gemeinsam am Weizen von Morgen arbeiten, um so zur Ernährungssicherung beizutragen

Das Internationale Zentrum für die Verbesserung von Mais und Weizen „CIMMYT“ in Mexiko und das Julius Kühn-Institut (JKI) unterzeichnen am Rande der Internationalen Tagung zur Nutzung Genetischer Vielfalt (#GenDiv2019)

Die deutsche Delegation des Bundeslandwirtschaftsministeriums (BMEL) mit Ministerin Julia Klöckner (Mitte) und JKI-Präsident Frank Ordon (2.v.l. vorne) zu Besuch am Holeta Agricultural Research Center (HARC) in Äthiopien. © BMEL
15. Oktober 2019

JKI-Präsident Ordon besucht mit Bundesministerin Klöckner Kooperationsprojekt in Äthiopien

Auf Ihrer Reise nach Äthiopien vom 9. bis 11. Oktober 2019 wurde Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner unter anderem von JKI-Präsident Prof. Frank Ordon begleitet. Teil des Programms war der Besuch der deutschen Delegation bei einem Kooperationsprojekt des JKI-Fachinstituts für Resistenzforschung und Stresstoleranz in Quedlinburg mit dem…

Weizenähren. Mit Blick durch eine Lupe, welche eine Ähre vergrößert darstellt.
20. August 2019

JKI-Präsident Ordon spricht im Deutschlandfunk über die Suche nach klimatoleranten Getreidesorten

Für die Sendereihe„Wissenschaft im Brennpunkt“ wurde der Präsident des JKI, Prof. Dr. Frank Ordon, ins Studio des Deutschlandfunks geladen. Aufgrund seiner Expertise auf dem Gebiet der Erforschung der genetischen Grundlagen für Stresstoleranz bzw. Krankheitsresistenzen bei Kulturpflanzen, ordnet der Züchtungsforscher die weltweiten Bemühungen zur…

Auch unter Stressbedingungen zeigt sich der Züchtungsfortschritt moderner Weizensorten. ©Arno Littmann/JKI
17. Juni 2019

PI Nr. 22: Neue Weizensorten bewähren sich auch unter widrigen Anbaubedingungen

JKI beteiligt an umfassendem Sortenversuch zum Züchtungsfortschritt im westeuropäischen Weizensortiment, der die Überlegenheit moderner Sorten auch unter schwierigen Bedingungen belegt.

Workshop Projekt EVA (European Evaluation Network) on wheat and barley, Berlin Nov 2018
10. Dezember 2018

Mit Private Public Partnerships zum Erfolg: Neues Projekt evaluiert Weizen und Gerste

Die Zusammenarbeit von Züchtern mit der Forschung kann durch Private Public Partnerships (PPP) sehr gut klappen, wie das deutsche EVA II-Programm zur Evaluierung von Weizen und Gerste zeigt.20 europäische Vertreter aus Züchtung, Genbanken, Forschung, Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, und dem Europäischen Kooperationsprogramm…

Vielfalt der Gerstenmuster im direkten Vergleich der Ähren. ©IPK Gatersleben
12. November 2018

Neues Zeitalter für Genbanken bricht an – Komplette Vielfalt einer Sammlung molekular charakterisiert

Gemeinsame Presseinformation des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben, des Julius Kühn-Instituts (JKI) Quedlinburg, des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) sowie der Georg-August-Universität Göttingen