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Veranstaltung

JKI wirkt mit beim Festumzug zum Sachsen-Anhalt-Tag

Beginn: 02.06.2019
Ort: Start: Westerhäuser Str. - Endpunkt: Wiperstistr. Quedlinburg

Beginn 02.06.2019 | 11:00 Uhr Ende 02.06.2019 | 14:00 Uhr

Die Stadt Quedlinburg, in der das Julius Kühn-Institut seinen Hauptsitz hat, richtet 2019 den Sachsen-Anhalt-Tag aus. „Welterbe-Weltoffen-Willkommen“: Bei diesem dreitägigen Event nach Christi Himmelfahrt präsentieren sich vom 31. Mai bis 2. Juni 2019 die Städte und Landkreise des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Der feierliche Höhepunkt ist der große Festumzug mit 4.500 Teilnehmern, der am Sonntag, 2. Juni um 11 Uhr startet.

Das Julius Kühn-Institut darf zusammen mit anderen Einrichtungen der Gastgeberstadt den Umzug eröffnen. Dazu werden 20 Kolleginnen und Kollegen den geschmückten Versuchsfeld-Pritschenwagen begleiten. Der Dresscode sieht neben einheitlichen JKI-Polos- und T-Shirts einen Hut vor. Die Hüte wurden u.a. mit den am JKI beforschten Kulturpflanzen aber auch mit Laborequipment dekoriert. Da wir mit unserer Forschung die Saatguttradition Quedlinburgs fortschreiben, wurden wir im Bild (Nr. 5) platziert, das Quedlinburgs Tradition als Samenstadt thematisiert.

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Der Festumzug startet in der Westerhäuser Str./Ecke Wipertistr. um 11 Uhr. Der weitere Verlauf führt durch die Altetopfstr./Carl-Ritter-Str./Steinbrücke/Neuer Weg/Am Schiffbleek/Kaiser-Otto-Str. und zur Wipertistr.

Um die Pflanzenforschungskompetenz in der Region auch an den anderen Tagen sichtbar zu machen, haben sich das Quedlinburger Julius Kühn-Institut und das in Gatersleben angesiedelte Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung für eine Standpräsentation in der Heiligen-Geist-Str. 13 zusammengetan (siehe dazu auch Veranstaltungseintrag). Unter dem Slogan „Zukunft braucht Vielfalt“ wird gezeigt, wie JKI und IPK Kulturpflanzenvielfalt sammeln, bewahren, aufarbeiten und so für die Zukunft nutzbar machen.

Festgebiet mit Umzugsroute https://www.quedlinburg2019sat.de/sat/besucherinformation/festgebiet/

Kontakt
Stefanie Hahn, Pressestelle