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Veranstaltung

Tagung: Genetische Erhaltungsgebiete für Wildpflanzen für Ernährung und Landwirtschaft – ein neues Modul zur Stärkung des Artenschutzes

04.06.2019 - 05.06.2019
Ort: Julius Kühn-Institut, Erwin-Baur-Str. 27, 06484 Quedlinburg, Saal 1 und 2

Beginn 04.06.2019 | 13:45 Uhr | Ende 05.06.2019 | 16:00 Uhr

Veranstalter

  • Julius Kühn-Institut, Quedlinburg
  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), Bonn
  • Bundesamt für Naturschutz, Bonn
  • Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Bonn
  • Universität Osnabrück, Botanischer Garten, Osnabrück
  • Humboldt-Universität Berlin, Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften, Berlin
  • Hochschule Geisenheim University, Institut für Landschaftsplanung und Naturschutz & Kompetenzzentrum Kulturlandschaft (KULT), Geisenheim

Die Erhaltung von Wildpflanzenarten mit besonderer Bedeutung für Ernährung und Landwirtschaft ist ein gemeinsames Anliegen der Landwirtschaft und des Naturschutzes. Mit der Unterzeichnung des Internationalen Saatgutvertrages und des Übereinkommens über die Biologische Vielfalt verpflichtete sich Deutschland zu diesem Zweck ein Netzwerk von Erhaltungsgebieten aufzubauen. Referenten stellen Konzepte zur Umsetzung dieser Vorgabe vor und erläutern anhand von Projektergebnissen, wie der Aufbau von Netzwerken genetischer Erhaltungsgebiete gelingen kann, indem die Pflanzenzüchtungsforschung, der behördliche und ehrenamtlich organisierte Naturschutz sowie engagierte Bürger zusammenarbeiten.

Kontakt
Dr. Lothar Frese, Maria Bönisch