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Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen

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Institut für Züchtungsforschung an landwirtschaftlichen Kulturen

Inhalt: Aktuelles des Instituts

19. Oktober 2022

PI2022-17: Züchtungsfortschritt verkleinert den CO2-Fußabdruck der Getreideproduktion

Die Züchtung neuer Weizen- und Roggensorten in den vergangenen drei Dekaden hat die Treibhausgasemissionen um bis zu 23 Prozent reduziert. Das belegt eine Studie des JKI mit Uni Hohenheim und Bundessortenamt, die erstmals den Beitrag der Sortenzüchtung zum Klimaschutz quantifiziert.

25. Februar 2022

Institutsleiter Dr. Peter Wehling in den Ruhestand verabschiedet

27 Jahre prägte der Leiter des Fachinstituts für Züchtungsforschung an landwirtschaftlichen Kulturen die Arbeiten am Standort Groß Lüsewitz in Mecklenburg-Vorpommern.

09. November 2021

Sechs Richtige für Europas Äcker: Neues EU-Projekt will wenig genutzte Kulturen zurück auf die Felder bringen

JKI-Forschende am Horizon 2020-Projekt CROPDIVA zur Förderung der Fruchtartenvielfalt beteiligt.

08. November 2021

PI2021-30: Russischer Löwenzahn auf dem Weg zum heimischen Kautschuklieferanten

Neues Projekt „DandelionDataBase“ am JKI gestartet. 10 Jahre Forschungsarbeit zur agronomischen Verbesserung des Löwenzahns bilden die Grundlage.

Im Hafer schlummert ungehobenes Potenzial. Das Projekt FUGE soll das Getreide züchterisch optimieren, um es attraktiver für den Anbau zu machen. © Matthias Herrmann/JKI
08. April 2021

Verbundvorhaben zur Haferzüchtung gestartet

Im Projekt FUGE helfen Forscher des JKI, das Getreide zu verbessern und damit attraktiver für den Anbau zu machen. In Groß Lüsewitz haben nun erste Feldversuche begonnen.

Vorversuch am JKI Groß Lüsewitz zur Abschätzung des Ertragspotenzials von Genbankakzessionen der Luzerne. © F. Haase/JKI
23. März 2021

Forschungsprojekt LuzNutz zur züchterischen Verbesserung von Luzernen gestartet

Die Luzerne (Medicago sativa) erfreute sich einst als einheimische Eiweißquelle in der Tierfütterung großer Beliebtheit. Doch obwohl ihre Vorteile für das Ökosystem Acker auf der Hand liegen, etwa für eine abwechslungsreiche Fruchtfolge und eine natürliche Stickstoffzufuhr, fristet die Leguminose nur noch ein Nischendasein auf deutschen Äckern. Das…

reifer Roggen © Bernd Hackauf/JKI
18. März 2021

PI2021-07: Internationales Forschungsteam veröffentlicht Referenzgenomsequenz für Roggen

Gemeinsam mit Forschenden aus 13 Ländern beschreiben Wissenschaftler des Julius Kühn-Instituts (JKI) in Nature Genetics einen Durchbruch, mit dem das Brotgetreide züchterisch noch schneller und präziser an künftige Herausforderungen angepasst werden kann.

In einer Nahaufnahme der Wurzel sieht man unzählige winzige Wurzelhärchen. Sie helfen der Roggenpflanze auch bei Dürre besser an Wasser heranzukommen.
12. Mai 2020

PI2020-06: Mit verbessertem Wurzelsystem zu höherer Dürretoleranz beim Weizen

Projektstart: Forschungsallianz will unser wichtigstes Brotgetreide gegen den Klimawandel wappnen und setzt auf Anleihe bei einem nahen Verwandten. Gemeinsame Presseinformation der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), der Weizen-Initiative (WI) und des Julius Kühn-Instituts (JKI).Groß Lüsewitz/Quedlinburg. Weizen ist die wichtigste…

Vergleich von Roggen-Saat-Eltern mit langen und mit kurzen Halmen © B. Hackauf/JKI
24. September 2019

PI Nr. 25: Die „kurze“ Revolution im Roggenfeld: Mit Halbzwergen zu mehr Ertrag und Trockenstress-Toleranz

JKI-Forscher wollen das Brotgetreide im internationalen Verbund attraktiver machen und außerdem gegen den Klimawandel wappnen. Aktuelle Studie liefert Präzisionswerkzeuge für die züchterische Nutzung des Kurzstroh-Gens Ddw1 und seiner Wirkungsweise.

Verschiedene Anordnung von Bildausschnitten unterschiedlicher Petersilienarten
05. Juni 2019

PI Nr. 21: Die wilde Verwandtschaft von Sellerie in ihrem natürlichen Lebensraum erhalten: Erstes Netzwerk genetischer Erhaltungsgebiete steht.

Startschuss für Deutsches Netzwerk genetischer Erhaltungsgebiete für Wildsellerie fiel am 4.6. auf der Tagung am Julius Kühn-Institut (JKI) Quedlinburg. Feierliche Urkundenübergabe für fünf Gebiete, 40 weitere werden hinzukommen.