Inhalt: Aktuelles
Aufruf zur Garten-Inventur vom 22.5.-21.6.26 im Zuge der GartenDiv-Tage des gleichnamigen Bürgerwissenschaftsprojekts
Julius Kühn-Institut (JKI) ruft gemeinsam mit Partnern dazu auf, mit der Flora-Incognita-App die Pflanzenvielfalt in Gärten zu erfassen.
PI2026-04: Sieben neue Wildbienenarten für Niedersachsen entdeckt. Drei der sieben Erstnachweise wurden vom Julius Kühn-Institut erbracht.
Südkoreas „National Institute of Agricultural Sciences-NAS“ und JKI unterzeichnen in Jeonju auf gemeinsamen internationalem Symposium Kooperationsvereinbarung.
JKI-Delegation besucht vom 20.-22.04.26 die Kooperationspartner.
PI2026-02: Im 10. Jahr seines Bestehens ist das JKI-Bienenschutzinstitut Gastgeber der Jahrestagung der Bienenforschungsinstitute. Eine Geburtstagsfeier mit 160 Gästen und fachlichem Austausch vom 24.-26. März.
JKI mit Forschung zu wildbienenfördernden Stauden, Torfersatz und klimasensibler Stadtgestaltung auf der IPM Essen
Masterarbeit nimmt Tram-Gleisbegrünung unter die Lupe
Gemeinsam mit Verkehrsbetrieben in Braunschweig, Hannover, Darmstadt und Stuttgart wird untersucht, wie sich die Gleisgestaltung auf Vielfalt und Häufigkeit von Wildbienen auswirkt.
Wild- und Honigbienenmonitoring in MonViA
Seit 2018 wird der Weltbienentag weltweit am Geburtstag des Slowenen Anton Janša (1734-1773) gefeiert, der als Begründer der modernen Imkerei gilt.
JKI-Bienenschützer beteiligt an erstem bundesweiten Bürgerwissenschaftsprojekt zu Pflanzenvielfalt in Gärten
Die Universität Leipzig, der Bundesverband der Kleingartenvereine und das JKI erfassen im GartenDiv-Projekt die pflanzliche Diversität in Deutschlands Gärten mit Hilfe der speziell angepassten Flora-Incognita-App.
Neue Ansätze im ökologischen Pflanzenschutz: Phagen-Derivate gegen Feuerbrand und mikrobielles Priming bei Salat
PI2024-17: Ammenbienen halten Nachwuchs gesund, indem sie Pflanzenschutzmittelrückstände aus dem Futter filtern
JKI-Forschende beschreiben in Current Biology, dass Fungizid-Konzentrationen nach gängiger Feldanwendung unter dem Schwellenwert für potenziell toxikologische Effekte für Bienenvölker liegen. Ergebnisse stammen aus bundesweitem Feldversuch an fünf Standorten.